Schön, dass Sie sich für unser integratives Feriencamp interressieren

David Lenneper David Lenneper

Mein Name ist David Lenneper, ich bin 32 Jahre alt und organisiere- veranstalte in diesem Jahr zum 6. Mal das „integrative Feriencamp“ in Alsdorf bei Aachen. Einen Artikel über das Camp 2011 finden Sie in an-online.de!

Bilder vom Feriencamp 2011 und ein Nachbericht zum Feriencamp 2011 sind online. Über Einträge in unserem Gästebuch würden wir uns sehr freuen!

"Die gute Tat"

David Lenneper zeigt das Bild David Lenneper zeigt das Bild

Liebe Besucher unserer Homepage,

in den vergangenen Jahren haben sich immer mehr Eltern und Kinder für unser Feriencamp interessiert, was uns sehr freut. Leider gibt es aber auch Familien, die den Unkostenbeitrag von 60 Euro nicht aufbringen können. Darum habe ich in diesem Jahr zum ersten Mal unter dem Motto "Die gute Tat" ein Projekt gestartet, um auch den Kindern unser Feriencamp zu ermöglichen, die sonst nicht daran teilnehmen können.

Wir verkaufen eine Bilder Collage mit Motiven vom Feriencamp 2011, für einen symbolischen Betrag von 60 Euro. Jedes verkaufte Bild sichert somit einem Kind aus sozial schwachen Familien einen Platz in unserem Camp. Wir würden uns freuen, möglichst viele Bilder zu verkaufen um so vielen Kindern wie möglich eine schöne Zeit in unserem Camp zu ermöglichen.

Bei Interesse melden Sie sich bitte in unseren Praxen in Alsdorf und Düren.

Feriencamp 2012

Logo Feriencamp Logo Feriencamp

Bald ist es wieder soweit!

Die Vorbereitungen für das 6. integrative Feriencamp laufen auf hochtouren.

Von Dienstag, 10. Juli 2012 bis Freitag, 13. Juli 2012 findet diesmal unser Camp statt. Der Preis je Teilnehmer beträgt 60 Euro.

Anmeldungen nehmen wir ab sofort in unseren Praxen in Alsdorf und Düren entgegen.

Wir freuen uns auf 4 schöne Tage beim Feriencamp 2012!

Die Idee dahinter

Als Trainer eines Fußballvereins und durch den täglichen Umgang mit Kindern und Jugendlichen, sowie deren Eltern, in meiner Arbeit als Ergotherapeut habe ich im Laufe der Jahre leider mitbekommen, dass immer wieder Kinder und Jugendliche aus Vereinen ausgegrenzt wurden oder am Trainings- und Spielbetrieb nicht mehr teilnehmen durften. Als viel genannten Grund bekamen die Eltern immer wieder zu hören, dass verschiedenste „Verhaltensauffälligkeiten“ schuld seien. Dabei handelte es sich oftmals um aggressive Tendenzen, motorische Dysfunktionen, mangelnde soziale Kompetenzen oder Probleme mit Strukturen, Organisation und Pünktlichkeit.

Diese „Fehlverhalten“ wurden zum Anlass genommen, Kinder und Jugendliche vom Sport und sozialen Miteinander auszuschließen. Nachdem mir dies im Fußball aufgefallen war, führte ich Gespräche mit Eltern aus anderen sportlichen Disziplinen. Auch hier gab und gibt es offensichtlich Tendenzen, Kinder und Jugendliche auszuschließen. Diese Situation stimmte mich sehr nachdenklich, und so wurde die Idee geboren, diesen Kindern und Jugendlichen eine Möglichkeit zu bieten, wieder Sport zu treiben. Allerdings empfand ich es als wichtig, genau diese Gruppe nicht wieder zu isolieren, sondern das Fördern sozialer Kompetenzen in den Vordergrund zu stellen. Somit war klar, dass ich, losgelöst von jedem Vereinsleben, Kindern und Jugendlichen die Möglichkeiten bieten wollte, miteinander Sport zu treiben, Spaß zu haben, gleichzeitig aber auch dafür sorgen wollte, dass alle etwas voneinander lernen können. Neben dem Sport sollte es also möglich sein Freundschaften zu knüpfen und Verständnis für die eine oder andere Verhaltensweise aufzubringen.

Das 1. integrative Feriencamp wurde somit 2007 ins Leben gerufen.